Wieder ein Blog, den keiner lesen wird

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Ein Pferd ist teuer. Ein Pferd kostet Geld. Manchmal hat man das Gefühl, dass das Geld regelrecht aus dem Fenster geworfen wird…. Dem Vierbeiner zuliebe.

Doch all das ist uns Pferdeliebhabern doch egal. Die einen haben das Geld und können sich ihr Pferd oder sogar ihre Pferde problemlos leisten, mit allem was dazu gehört und die anderen finden immer wieder neue Wege, damit sich die laufenden Kosten in Grenzen halten.
 

Ein Weg wäre bei gewissen Sachen, die dem Reiter persönlich nicht wichtig sind, Abstriche zu machen. Das würde heißen, dass das Pferd in einem Reitstall ohne Halle nur mit Viereck steht. Oder in einem Offenstall mit oder ohne Reitplatz, beleuchtet oder unbeleuchtet. Angebote gibt es in den meisten Gegenden ja mehr als genug. Das Schwierige daran ist den Stall zu finden, der zu einem Selbst (und dem großen Partner) passt.
 

Bin ich ein Freizeitreiter und mehr als glücklich wenn ich bei schönem Wetter ausreiten gehen kann und dann sogar noch einen Reitplatz dabei habe, wo mich mein Reitlehrer hin und wieder unterrichtet, dann ist es preislich gesehen meistens nicht so schwer einen Stall zu finden, der das bieten kann. Und mit viel Glück gibt es neben den Wiesenkoppeln noch einen befestigten Schlechtwetterauslauf.
 

Bin ich ein ambitionierter Freizeitreiter, Sport-, oder Turnierreiter, wie auch immer man das heutzutage nennen mag, dann wird es schon schwieriger, einen Stall zu finden, der mir die optimalen Trainingsbedingungen, den richtigen Trainer und genügend Auslauf zu einem leistbaren Preis bieten kann.
 

Das könnte ein Grund sein, warum sogenannte Haltungsgemeinschaften immer populärer werden. Immer öfter sieht man ein paar Pferdeliebhaber, die zusammen einen Stall pachten, einen Offenstall errichten und sich die Arbeit aufteilen. Im Optimalfall ist es ein separater Stalltrakt in einem Reitstall mit toller Infrastruktur oder ein eigener Stall in der Nähe eines Reitstalls, wo man die Anlage mitbenutzen kann.
 

Und das alles machen wir aus dem simplen Grund, Geld zu sparen. Sicherlich ist es auch die Liebe zum Pferd, dass man sich um sein Ein und Alles selber kümmert. Denn nur wenn man es selbst macht, dann ist das ordentlich erledigt ;-)
 

Aber trotzdem ist das Hauptmotiv bei vielen Pferdebesitzern der Kostenfaktor. Denn die Verantwortung ist dann eine ganz eine andere. Einfach mal spontan einen Tag blau zu machen, das geht dann nicht. Denn wer mistet dann aus? Wer füttert? Wer kehrt die Stallgasse?
 

Und als klassischer Einsteller (dem das Pferd dann natürlich verhältnismäßig mehr kostet), kann man doch einen Teil der Verantwortung abtreten ;-) 
 

Eure Katharina

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