Eine Schätzung auf Basis von Erfahrungswerten

AMECO Pferdeeinstreu: Verbrauch & Erfahrungswerte aus der Praxis

Wie viel AMECO Pferdeeinstreu benötigt man tatsächlich?

Aus unserer langjährigen Erfahrung und zahlreichen Gesprächen mit Pferdehaltern und Stallbetrieben in Deutschland und Österreich zeigt sich: Bei richtiger Anwendung lässt sich der laufende Einstreuverbrauch mit AMECO sehr niedrig halten.

Als Orientierung können Sie mit folgenden Werten rechnen:

AMECO Verbrauch auf einen Blick

  • Boxengröße: ca. 10–12 m²

  • Grundeinstreu: ca. 8–9 Ballen à 20 kg

  • Einstreuhöhe: ca. 20 cm

  • Nachstreuen: durchschnittlich ca. 1 Ballen à 20 kg pro Woche

  • Tägliche Pflege: nur Pferdeäpfel entfernen

  • Wichtig: Einstreumatte nicht umgraben

Diese Angaben sind Erfahrungswerte und keine garantierten Verbrauchswerte. Der tatsächliche Verbrauch hängt unter anderem vom Pferd, der Boxengröße und dem Stallmanagement ab.


Warum braucht man zu Beginn 8–9 Ballen?

Die Grundeinstreu ist bewusst höher gewählt.

Für eine Pferdebox mit etwa 10–12 m² empfehlen wir eine Einstreuhöhe von ungefähr 20 cm.

Das erscheint zunächst vielleicht viel. Eine ausreichend hohe Grundeinstreu ist jedoch die Voraussetzung für den später niedrigen Verbrauch.

Ist die Einstreumatte einmal richtig aufgebaut, wird anschließend nur noch jene Menge ersetzt, die tatsächlich als nasse, verbrauchte Einstreu aus der Box entfernt wurde.


Wie viel AMECO wird danach benötigt?

Nach dem Aufbau der Grundeinstreu liegt der durchschnittliche Verbrauch bei richtiger Anwendung bei ungefähr:

1 Ballen AMECO à 20 kg pro Pferd und Woche

Das bedeutet: Statt regelmäßig große Mengen Einstreu auszutauschen, wird bei AMECO gezielt nur die tatsächlich verbrauchte Einstreu entfernt.

Weniger unnötig entsorgte Einstreu bedeutet weniger Nachstreuen, weniger Mist und weniger Arbeit.


Warum kann AMECO so sparsam sein?

Das Geheimnis liegt nicht nur in der hohen Saugfähigkeit des Holzgranulats, sondern vor allem in der richtigen Anwendung.

Der Urin dringt nach unten und wird weitgehend im tatsächlich betroffenen Bereich aufgenommen. Die Einstreumatte wird nicht täglich umgegraben.

Nasse Stellen werden gezielt entfernt und die freigewordene Stelle mit vorhandener, noch verwendbarer Einstreu aufgefüllt. Nur die tatsächlich entnommene Menge wird durch frisches AMECO ersetzt.

So entsteht der AMECO Kreislauf:

Nasse Einstreu raus → vorhandene Einstreu auf die freigewordene Stelle → frisches AMECO nachstreuen.

Dadurch wird die vorhandene Einstreu möglichst vollständig genutzt.


AMECO im Vergleich zu herkömmlichen Holzspänen

Aus unseren praktischen Erfahrungen und Rückmeldungen von Anwendern zeigt sich, dass der laufende Einstreuverbrauch mit AMECO deutlich unter dem Verbrauch herkömmlicher Holzspäne liegen kann.

Während bei Spänen häufig wesentlich mehr Material aus der Box entfernt und anschließend ersetzt werden muss, wird bei AMECO nur gezielt die tatsächlich verbrauchte Einstreu entnommen.

Das kann sich spürbar bei Einstreuverbrauch, Mistmenge, Arbeitsaufwand und laufenden Kosten bemerkbar machen.

Der tatsächliche Unterschied hängt jedoch immer vom verwendeten Vergleichsprodukt, vom Pferd und vom jeweiligen Stallmanagement ab.


Entscheidend ist die richtige Anwendung

Damit Sie diese niedrigen Verbrauchswerte erreichen können, sind drei Punkte besonders wichtig:

1. Mit ca. 20 cm Grundeinstreu beginnen.

2. Die Einstreumatte nicht täglich umgraben.

3. Nur tatsächlich nasse Einstreu entfernen und durch frisches AMECO ersetzen.

Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Erklärung finden Sie in unserer Anleitung zur richtigen Anwendung von AMECO.


AMECO in der Praxis ansehen

Sie möchten sehen, wie AMECO im Stall richtig angewendet wird?

In unseren Videos zeigen wir Ihnen die Grundeinstreu, die tägliche Boxenpflege und das richtige Entfernen und Nachstreuen der Einstreu.

 

AMECO selbst ausprobieren

Für ein Pferd bietet sich zum Einstieg unsere Palette AMECO mit 24 Ballen à 20 kg an.

Damit erhalten Sie ausreichend Material für die Grundeinstreu und haben bereits Einstreu für das anschließende Nachstreuen zur Verfügung.

Im Falle von Spänen, dem zweiten Produkt im Premiumbereich und direktes Konkurrenzprodukt, liegt der wöchentliche Verbrauch bei rund 3 Ballen, also die die dreifache Menge!

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